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Die Aminosäure Asparaginsäure hat eine wichtige Funktion im Harnstoffwechsel bei der Ausscheidung von (giftigem) Ammoniak und fördert das Muskelwachstum.

Asparaginsäure Pulver

Die Aminosäure Asparaginsäure hat eine wichtige Funktion im Harnstoffwechsel bei der Ausscheidung von (giftigem) Ammoniak und fördert das Muskelwachstum. Neuere Forschungen sagen, dass Asparaginsäure Müdigkeit und Erschöpfung mindert und die Erholungsdauer nach großen körperlichen Leistungen verkürzt. Es hilft Metalle zu entgiften (wie Kupfer, Kobalt, Vanadium und Nickel).

Asparaginsäure wurde erstmals aus der Hydrolyse von Asparagin gewonnen, welches in den Keimlingen von Leguminosen und im Spargel (Asparagus officinalis) vorkommt.

Asparaginsäure gehört zu den nichtessenziellen Aminosäuren., sie ist Bestandteil der Nukleinsäuren und Nukleotide, den Trägern der Erbsubstanz im Zellkern und ihren Grundbausteinen. Asparaginsäure regt die Sekretion des Hormons Glucagon an, das die Aminosäurenaufnahme in die Leber fördert.

Asparaginsäure wirkt an der Harnstoffsynthese mit und hilft, schädliches Ammoniak (Abbauprodukt des Proteinstoffwechsels) aus dem Körper zu entfernen. Damit schützt es das zentrale Nervensystem, denn Ammoniak im Blutkreislauf wirkt äußerst giftig.

Neuere Forschungen legen nahe, dass diese Aminosäure die Widerstandskraft gegen Erschöpfungen steigern kann. Sportler, denen diese Aminosäure verabreicht wurde, zeigten wesentlich mehr Ausdauer und Durchhaltekraft.

Dr. Hulda Clark, die große amerikanische Naturheilärztin, hat gute Erfahrungen damit gemacht, Asparaginsäure zusammen mit Lysin zur Ausleitung von Metallen aus dem Körper zu verwenden.

Asparaginsäure, eine nicht essenzielle Aminosäure, hat sehr vielfältige Stoffwechselfunktionen. Ihr Salz, das Aspartat, ist via Oxalacetat ein Schlüsselmolekül für die Aktivität des Citratzyklus, Substrat für die Glukoneogenese und für den Citratzyklus. Aspartat dient als NH2-Donator für den Harnstoffzyklus und für die Synthese von Purinen, Pyrimidinen und Nukleotiden; es ist auch eine Vorstufe für die Asparaginsynthese und ein excitatorischer Neurotransmitter im ZNS.

Aspartat kann wegen seiner Beteiligung am Harnstoffzyklus zur Verbesserung der Ammoniakentgiftung eingesetzt werden. Es gibt auch einige Hinweise aus Studien, dass Aspartat bei Erschöpfungszuständen, Müdigkeit und verminderter körperlicher Belastbarkeit positive Effekte zeigen könnte; allerdings ist hier die Datenlage nicht eindeutig.

Asparagin wird aus Asparaginsäure unter ATP-Verbrauch gebildet. Als NH2-Donator dienen dabei nicht Ammoniumionen, sondern das Glutamin. Asparagin ist im Gegensatz zu Glutamin nicht am Stickstofftransport beteiligt, es spielt aber eine wichtige Rolle für die Bildung von Glykoproteinen. Dabei stellt Asparagin sozusagen die Brücke zwischen dem Protein- und dem Kohlenhydratanteil dar. Niedrige Asparaginkonzentrationen können häufig bei physischem Stress beobachtet werden.

Lysin und Asparaginsäure befinden sich in allen weißen Blutkörperchen. Es hilft Ihnen Metalle zu entgiften (wie Kupfer, Kobalt, Vanadium und Nickel). Diese Metalle werden von Bakterien oder Pilzen in die Organe gebracht, im Gegensatz zu den anderen Metallen wie Amalgam, Gold, Silber, Aluminium, Platin, usw., die nur durch die Zahnmetalle oder Körperpflegeprodukte in unseren Körper gelangen.

Vorkommen: Keimlinge, Soja, Weizen, Hafer, Erdnüsse, Kartoffeln, Spargel und viele Früchte

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