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Ginkgo Biloba wird aus dem Japanischen Tempelbaum, der schon seit Jahrhunderten auf der Erde wächst, gewonnen. Dieser sehr alte Baum wird auch als lebendes Fossil bezeichnet. Der Baum wurde für Wissenschaftler interessant, da er aufgrund des langen Bestehens eine Kraft besitzen musste, die vielleicht auch für den Menschen nutzbar zu sein schien.

Wissenswertes zu Ginkgo Biloba

Wissenswertes zu Ginkgo biloba

Ginkgo Biloba wird aus dem Japanischen Tempelbaum, der schon seit Jahrhunderten auf der Erde wächst, gewonnen. Dieser sehr alte Baum wird auch als lebendes Fossil bezeichnet. Der Baum wurde für Wissenschaftler interessant, da er aufgrund des langen Bestehens eine Kraft besitzen musste, die vielleicht auch für den Menschen nutzbar zu sein schien.

Schon seit mehr als 5000 Jahren werden Ginkgo Biloba Blätter oder Samen in der traditionellen chinesischen Medizin z.B. zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystem und bei Herz-Rhythmusstörungen angewendet.

In Studien stellten Wissenschaftler fest, dass Ginkgo die Sauerstoffverwertung steigert und so das Gehirn und Extremitäten besser durchblutet. Dadurch werden das Gedächtnis, das Konzentrationsvermögen und andere Hirnleistungen verbessert. Ginkgo wird auch bei der Alzheimer-Krankheit angewendet. Es konnte gezeigt werden, dass Ginkgo den so genannten Hippocampus, eine Hirnregion, die bei Alzheimer besonders betroffen ist, günstig beeinflusst. In einer deutschen Studie an älteren Personen mit einer leichten Demenz zeigte sich die Anwendung von Ginkgo als hilfreich.

Ginkgo Biloba besitzt antioxidative und blutverdünnende Eigenschaften. Durch diese beiden Wirkungen kann Ginkgo Biloba das Risiko der Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen und Arteriosklerose vermindern und die Durchblutung des Gehirns und des Zentralnervensystems fördern. Zudem kann Ginkgo bei der Behandlung von Krampfadern zur Vermeidung einer Blutverklumpung (Thrombose) und Schlaganfällen angewendet werden. Auch bei Kopfschmerzen und Tinitus (=Ohrgeräusche) kann Ginkgo eine Linderung erzielen.

Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften ist Ginkgo ein guter Radikalfänger. Freie Radikale sind Stoffe, die bei Stress und falscher Ernährung vermehrt gebildet werden und Zellen schädigen können. Antioxidantien (Radikalfänger) sind in der Lage, freie Radikale unschädlich zu machen. So konnte gezeigt werden, dass Ginkgo Biloba nicht nur im Herz-Kreislaufsystem, sondern auch im Gehirn und an der Netzhaut des Auges Ihre antioxidative Wirkung entfalten kann.

Ginkgo kann die Zellen des Nervensystems schützen. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass Ginkgo Biloba hilfreich bei der Regenerierung geschädigter Nervenzellen sein kann. Weiterhin zeigten vier verschiedene Studien, dass Ginkgo Biloba bei Personen im frühen Stadium der Alzheimer Krankheit hilfreich sein kann.

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