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| Schrägbankdrücken die beste obere Brustübung. |
Schrägbankdrücken die beste Übung zum Aufbau der oberen Brustmuskel. Bernd S. schreibt: Richtig ausgeführt bringt Schrägbankdrücken viel mehr für den oberen Brustmuskel als das normale Bankdrücken. Viele Kraftsport Fans machen die Übung nicht weil Sie nicht so viel gewicht auflegen können wie beim normalen Bankdrücken. Hier mal die richtige Ausführung von Schrägbankdrücken. Neben Bankdrücken ist Schrägbankdrücken eine der beliebtesten Übungen für die Brust. Der Hauptgrund dafür ist wohl, dass man je nach Schrägstellung der Bank die Trainingswirkung auf die oberen Fasern des großen Brustmuskels verlagern kann. Nun mag manch einer anführen, so etwas wie eine obere Brust gäbe es nicht, und man könne die genetisch vorgegebene Form eines Muskels nicht beeinflussen. Nun, es stimmt, dass der große Brustmuskel nur ein einziger Muskel ist, dennoch besteht dieser aus zwei Teilen, dem sternalen Teil (Sternum = Brustbein), der auch als untere Brust bezeichnet wird und dem klavikularen Teil (Klavikel = Schlüsselbein), der oberen Brust. Inwiefern man die Muskelform nun zu Gunsten der oberen Brust verändern kann, hängt nicht zuletzt von der Genetik ab. Wer immer eine schlechte obere Brust hatte, wird wohl nie so weit kommen wie Arnold Schwarzenegger, der nach eigenen Angaben ein Wasserglas darauf abstellen konnte. Der Winkel der Schrägbank richtig wählen man verlagert man einen Teil der Belastung von der gesamten Brust auf die obere Brust und die vorderen Schulterköpfe. Je schräger man die Bank stellt, desto mehr Arbeit übernehmen die Schulter und die obere Brust. Welche Schräge optimal ist, lässt sich nicht pauschal sagen, die einen stellen sie nich schräger als 30°, andere fangen erst an bei 45° die obere Brust zu spüren. Hier hilft nur ausprobieren. Die Drückbewegung unterscheidet sich kaum vom normalen Bankdrücken. Der Unterschied ist, dass man hier nicht in einem leichten Bogen nach hinten drücken muss, sondern die Stange auch zum Schlüsselbein hin absenken kann und dann gerade hochdrückt. Senkt man die Stange zum Schlüsselbein oder gar zum Hals hin ab, erhöht man aber das Risiko einer Schulterverletzung, von daher ist auch die Drückbewegung reine Gefühls- und Ermessenssache. Pauschale Regeln gibt es hier nicht, es gilt also wie so oft: Ausprobieren. Auch ob man die Übung mit Lang- oder Kurzhanteln, oder gar an der Multipresse ausführt sollte man vom Muskelgefühl her bestimmen. Es ist auch keine schlechte Idee alle paar Wochen zwischen den verschiedenen Möglichkeiten zu wechseln, um dem Muskel immer wieder etwas neues zu „bieten“.


Gerd A. schreibt: Mit der oberen Brust hatte ich auch lange zeit zu kämpfen, bzw. habe ich es immer noch. Jedoch habe ich eines festgestellt zzmindest in meinem Fall. Egal in welcheln Winkeln ich das Schrägbankdrücken variere (von 15°-45°) ich habe kaum einen starken Pump im oberen Brustbereich, noch wirklich gute fortschritte erzielt. Klar bringt es was, jedoch ob es wirklich das effektivste ist dafür lass ich mal dahingestellt sein. Meiner Meinung nach wächst der obere Brustteil mit am besten beim LH drücken über Kopf (bzw. Schulterdrücken LH) verspühre ich den stärksten effekt. und ich muss sagen das ich danach immer am nächsten Tag ein gute Gefühl in der oberen Brust ebene verspühre.
Was ich persönlich ebenfalls gut finde und auch durchführe ist vorgebeugtes Butterfly Tom M. schreibt: Ersteinmal solltest ihr wissen, das bei allen Brustübungen, egal ob Schräg-, Negativ- oder Flachbank, Bankdrücken oder Butterfly, usw. usf., immer die gesamte Brust trainiert wird, denn schließlich ist der Brustmuskel nur ein Muskel. Nur kann man, mit Hilfe verschiedener Winkel der Bankdrückbänke, mehr Akzente auf die obere oder untere Brust - auch wenn es soetwas anatomisch gesehen nicht gibt - setzen. Aber es wird immer die gesamte Brust trainiert Peter M. schreibt: Das Brusttraining durch Schrägbankdrücken läuft fast so ab, wie beim Bankdrücken auf einer flachen Bank. An der Brust sollte die Dehnung der Muskulatur deutlich bemerkbar sein. Es kommt auf die Schrägstellung der Bank an, wie die obere Partie des großen Brustmuskels trainiert wird. Die Schulter und die obere Brustmuskulatur wird um so stärker trainiert, umso schräger die Bank eingestellt ist.

Michaela S. schreibt: ja es ist der alte Streit über Sinn oder Unsinn von Schrägbankdrücken und Negativ-Bankdrücken. Ich Empfehle es aber trotzdem. So hat man einfach mehr Übungen zu Auswahl, um die Muskulatur immer wieder neu zu "schocken". Nur Flachbank BD würde mich persönlich nicht überzeugen. Immer das gleiche Thema. Am besten probierst du's aus und machst was für dich am besten ist und sich am besten an fühlt. Die ewigen Diskussionen sind sinnlos weil jeder auf seinem Standpunkt verharrt und für Argumente nicht zu haben ist. Die Leute glauben was sie glauben wollen. Sascha E. schreibt: Also für mich ist Schrägbankdrücken schon wichtig für die Brust, gerade für die Form! Aber normales Bankdrücken find ich alle mal effektiver! Zudem noch fliegende Kurzhanteln und vorgebeugte Dips! Man brauch kein Heck-Meck wegen sowas machen, sondern einfach mal alles ausprobieren! Beitrag hinzufügen? Dann hier anmelden oder registrieren
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