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Der DBFV ließ seine guten Beziehungen zum Weltverband und zur Proleague spielen und kann nun sein Versprechen halten und dem Gesamtsieger der Int. Deutschen Meisterschaft zur Pro Card verhelfen. Worum ging´s nochmal? Zunächst war es üblich, dass die jeweiligen nationalen Verbände ihre Empfehlung für einen Athleten bei der IFBB Proleague aussprachen (oder es bleiben ließen) und diese auf diese Empfehlung hin die Pro Card in der Regel anstandslos gewährte. So sollte es auch in diesem Jahr für den Gesamtsieger der Int. DM laufen. In der Vergangenheit hatten sich jedoch weltweit nicht wenige Athleten, meist mit Nationalität in dem einen und Wohnsitz in einem anderen Land, dieses "Empfehlungssystem" zu nutze gemacht, um die Pro Card zu erhalten, auch wenn man die vom jeweils anderen Verband angesetzten Voraussetzungen nicht erfüllte. Um hier eine weltweit einheitliche Regelung herbeizuführen, änderte die Proleague die Voraussetzungen für die Pro Card. So benötigt man nun einen Medaillenplatz bei einer Kontinentalen- oder Weltmeisterschaft, bzw. den Arnold Amateur Wettkämpfen. Da diese Regelung mehr oder weniger unmittelbar vor der Int. DM umgesetzt wurde, hatte man sich nun darauf verständigt, hier Gnade vor Recht ergehen zu lassen und nochmal eine Ausnahme für den Gesamtsieger der Int. DM erwirken können. Mit Steve Benthin trifft die Ausnahme allerdings auf niemanden, der die Pro Card nicht verdient hätte - im Gegenteil - man gespannt sein auf sein Profidebüt in der von ihm anvisierten 212-Klasse. Die ganze Diskussion um die Pro Card hätte sehr leicht vermieden werden können, in dem der DBFV rechtzeitig der Proleague seine Pläne bzgl. der Int. DM mitgeteilt hätte (und dann schon zu einem früheren Zeitpunkt von der neuen Regelung erfahren hätte). Das ganze Pharmasports Team wünscht Steve viel Erfolg

Steve Benthin bekommt Pro Card Profi bodybuilding

Der DBFV ließ seine guten Beziehungen zum Weltverband und zur Proleague spielen und kann nun sein Versprechen halten und dem Gesamtsieger der Int. Deutschen Meisterschaft zur Pro Card verhelfen. Worum ging´s nochmal? Zunächst war es üblich, dass die jeweiligen nationalen Verbände ihre Empfehlung für einen Athleten bei der IFBB Proleague aussprachen (oder es bleiben ließen) und diese auf diese Empfehlung hin die Pro Card in der Regel anstandslos gewährte. So sollte es auch in diesem Jahr für den Gesamtsieger der Int. DM laufen. In der Vergangenheit hatten sich jedoch weltweit nicht wenige Athleten, meist mit Nationalität in dem einen und Wohnsitz in einem anderen Land, dieses “Empfehlungssystem” zu nutze gemacht, um die Pro Card zu erhalten, auch wenn man die vom jeweils anderen Verband angesetzten Voraussetzungen nicht erfüllte. Um hier eine weltweit einheitliche Regelung herbeizuführen, änderte die Proleague die Voraussetzungen für die Pro Card. So benötigt man nun einen Medaillenplatz bei einer Kontinentalen- oder Weltmeisterschaft, bzw. den Arnold Amateur Wettkämpfen. Da diese Regelung mehr oder weniger unmittelbar vor der Int. DM umgesetzt wurde, hatte man sich nun darauf verständigt, hier Gnade vor Recht ergehen zu lassen und nochmal eine Ausnahme für den Gesamtsieger der Int. DM erwirken können. Mit Steve Benthin trifft die Ausnahme allerdings auf niemanden, der die Pro Card nicht verdient hätte – im Gegenteil – man gespannt sein auf sein Profidebüt in der von ihm anvisierten 212-Klasse. Die ganze Diskussion um die Pro Card hätte sehr leicht vermieden werden können, in dem der DBFV rechtzeitig der Proleague seine Pläne bzgl. der Int. DM mitgeteilt hätte (und dann schon zu einem früheren Zeitpunkt von der neuen Regelung erfahren hätte). Das ganze Pharmasports Team wünscht Steve viel Erfolg.
Quelle: Bodybuilding magazin

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