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Wie sich eine gesunde Lebensweise auf das Liebesleben auswirkt

Zusammenfassung: Die Lebensweise kann sich sowohl positiv als auch negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken.

Sie sollten wissen, wie sie im Falle einer erektilen Dysfunktion ihren Speise- und Bewegungsplan effektiv umgestalten. Denn mit den richtigen Maßnahmen kann einer Potenzstörung entgegengewirkt werden.

Einfluss der Lebensweise auf die Potenz

Leiden Männer an einer erektilen Dysfunktion, sind meist mehrere Faktoren an deren Entstehung beteiligt. Die Potenz ist unter anderem stark von der körperlichen Verfassung abhängig. Wer seine Gesundheit im fortschreitenden Alter vernachlässigt, muss weitreichende Folgen befürchten.

Eine ungesunde Lebensweise zeichnet sich beispielsweise durch folgende Verhaltensweisen aus:

  • mangelnde Bewegung, kein Sport
  • fetthaltige und unausgeglichene Ernährung
  • regelmäßiger Alkoholkonsum
  • Rauchen
  • Stress und Schlafmangel

Diese Faktoren beeinflussen Stoffwechselvorgänge im gesamten Körper negativ.

Eine Erektion ist ein komplexer Ablauf. Sie erfordert sowohl einen intakten Hormonhaushalt und die Reizweiterleitung über die Nervenbahnen. Geht es dem Körper schlecht, ist mindestens einer dieser Vorgänge oftmals gestört. Fördert man die Erektionsfähigkeit durch Bewegung und Ernährung, stellen sich schon bald positive Ergebnisse ein.

Das Alter – Unverhinderbar

Das Alter hat einen entscheidenden Einfluss auf körperliche Funktionen wie die Potenz. 

Im Laufe der Zeit baut der Körper an Leistungsfähigkeit ab. Dabei ist jedoch nicht zwangsläufig das Alter auf dem Personalausweis entscheidend. Viel wichtiger ist das biologische Alter, welches den Zustand unseres Körpers widerspiegelt.

Männer, die sich verstärkt um eine gesunde Lebensweise bemühen, können ihr biologisches Alter gezielt senken. Dafür ist es nie zu spät.

Eine Veränderung der Lebensweise wirkt sich zu jedem Zeitpunkt günstig auf das Wohlbefinden aus.

Je weiter das biologische Alter gesenkt werden kann, desto Leistungsstarker wird der Körper. Die Chance, dass alle für eine Erektion nötigen Stoffwechselvorgänge reibungslos arbeiten, erhöht sich. Eine erektile Dysfunktion, die auf eine ungesunde Lebensweise zurückgeführt werden kann, ist damit umkehrbar.

Übergewicht und erektile Dysfunktion

Eine krankhafte Fettleibigkeit wird auch als Adipositas bezeichnet. Besonders gefährlich ist dabei das Bauchfett. 

Hat der Bauch eines Mannes einen Umfang von mindestens 94 cm, sprechen Ärzte von leichten bis mittelschweren Übergewicht. Erreicht der in der Höhe des Bauchnabels gemessene Umfang einen Wert von über 102 cm, gilt die Person als stark übergewichtig.

Das Übergewicht begünstigt eine erektile Dysfunktion gleich mehrfach. Zum einen ist das Fettgewebe selbst ein potenzieller Störfaktor des Hormonspiegels. Für eine Erektion benötigt der Körper eine gewisse Menge des männlichen Sexualhormons Testosteron.

Das hochaktive Fettgewebe wandelt Testosteron jedoch in das weibliche Hormon Östrogen um. Der Testosteronspiegel sinkt ab und die Erektion wird erschwert. Darüber hinaus führt der Testosteronmangel zu weiteren Begleiterscheinungen, die sich negativ auf die Potenz auswirken. Er senkt beispielsweise das sexuelle Verlangen und bewirkt den Abbau von Muskelmasse.

Nicht nur der Hormonhaushalt ist vom Übergewicht betroffen. Die Fettleibigkeit zieht erhöhte Blutfettwerte nach sich, wodurch das Risiko von Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen steigt. Darüber hinaus wird eine Diabeteserkrankung, auch als Zuckerkrankheit bekannt, in ihrer Entstehung begünstigt.

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Genussmittel als Auslöser

Genau wie bei einer Fettleibigkeit kann ein übermäßiger Alkoholkonsum den Testosteronspiegel senken. Das Sexualhormon steht damit nicht mehr in ausreichenden Mengen zur Verfügung. 

Alkohol ist darüber hinaus ein Nervengift. Bei häufigen übermäßigen Genuss schädigt es das Nervensystem und bewirkt das Absterben der Nervenzellen.

Zur Erektion kommt es nur dann, wenn die nötigen Informationen vom Gehirn über die Nervenbahnen weitergeleitet werden. Wurde das Nervensystem durch den Alkohol zu stark geschädigt, ist dieser Ablauf nicht mehr möglich und die Erektion bleibt aus.

Männer, die regelmäßig alkoholische Getränke zu sich nehmen, weisen häufig erhöhte Blutfettwerte auf.

Da die Leber im Blut befindlichen Alkohol zuerst abbaut, wird der Abbau von Fetten aus der Nahrung vernachlässigt. In der Folge können Blutgefäße durch Ablagerungen verengt werden, wodurch kein ausreichender Blutfluss mehr gegeben ist. Ohne ungehinderte Blutversorgung kann keine Erektion entstehen.

Gleiches gilt für den Konsum von Zigaretten. Rauchen kann die Blutgefäße verengen und damit die Versorgung wichtiger Organe, darunter der Geschlechtsorgane, verhindern.

Sport und Ernährung mit Plan

Viele Männer befassen sich im Laufe ihres Lebens erst mit dem Thema Gesundheit, wenn bereits Erkrankungen oder körperliche Einschränkungen eingetreten sind. Dementsprechend hoch ist die Überforderung bei der Umstrukturierung des eigenen Lebensstils.

Um bei einer erektilen Dysfunktion die körperliche Verfassung zu verbessern und die Potenz wieder herzustellen, sollten Betroffene mit Plan vorgehen. Ein wenig mehr Obst und Gemüse reicht nicht aus, um die Folgen jahrelanger ungesunder Lebensweise rückgängig zu machen.

Besser ist es daher, auf den Rat von Experten zu vertrauen. Der behandelnde Arzt, Fitnesstrainer oder Diätassistenten helfen bei der Erstellung eines Sport- und Ernährungsprogramms. 

Wem es unangenehm ist, über die erektile Dysfunktion zu sprechen, der sollte dennoch zumindest den Hausarzt über die Gründe der gewünschten Veränderungen informieren. Für alle weiteren Personen reicht die Information, dass man seine gesundheitliche Konstitution verbessern möchte, um die eigene Lebensqualität zu erhöhen.

Ein Sport- und Ernährungsplan bringt mehrere Vorteile mit sich. Die Zufuhr von Nährstoffen und Kalorien kann optimal auf das Alter und die körperliche Verfassung des Mannes angepasst werden. Außerdem berücksichtigt ein Bewegungsplan persönliche Wünsche und kann den eigenen Tagesrhythmus und Vorlieben einbeziehen.

Wer ein konkretes Ziel vor Augen hat und dieses in schriftlicher Form festhält, hat mehr Motivation, seine Pläne in die Tat umzusetzen.

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